ES meklē vadības komandu
EUROPA SUCHT SEIN FÜHRUNGSTEAM
Regina Pöll (Die Presse)
Kommt der EU-Vertrag, sind vier Topjobs frei. Die Sozialdemokraten pokern. Nicht mehr zu nehmen sein wird der Europäischen Volkspartei (EVP) der Posten des nächsten EU-Parlamentspräsidenten: Die Fraktion hat dafür Jerzy Buzek nominiert.
BRÜSSEL. Die EU ringt um ihre Führungsriege. Der Richtungsstreit in Europa treibt bunte Blüten. Und alles liegt an einem Vertrag, der noch gar nicht gilt. Der EU-Vertrag von Lissabon muss erst noch in einem zweiten Referendum am 2. Oktober in Irland, außerdem in Deutschland, Polen und Tschechien ratifiziert werden. Kommt er bis Herbst, dann wird es neben dem neuen EU-Kommissionspräsidenten einen gestärkten EU-Ratspräsidenten und einen aufgewerteten Hohen Vertreter („EU-Außenminister”) geben. EU-weit stehen bereits viele Anwärter in den Startlöchern. Die besten Chancen, einen Tobjob zu ergattern, haben nach ihrem EU-Wahlerfolg im Juni die Konservativen.
Pilns raksta teksts pieejams “Die Presse”.








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